{"id":12842,"date":"2023-05-16T16:43:40","date_gmt":"2023-05-16T16:43:40","guid":{"rendered":"https:\/\/symposium.org\/?p=12842"},"modified":"2023-05-17T09:12:33","modified_gmt":"2023-05-17T09:12:33","slug":"zukunftsforum-dach-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/symposium.org\/zukunftsforum-dach-2023\/","title":{"rendered":"Zukunftsforum DACH: Executive Roundtable"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block-heading--v2 stk-block stk-c7550f0\" id=\"securing-the-next-generation-of-employees\" data-block-id=\"c7550f0\"><style>.stk-c7550f0{margin-bottom:2px !important}<\/style><h5 class=\"stk-block-heading__text\">Securing the Next Generation of Employees<\/h5><\/div>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><strong>Erkenntnisse des generationen- und branchen\u00fcbergreifenden \u00abZukunftsforum DACH\u00bb im Rahmen des 52. St. Gallen Symposiums<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\" data-block-type=\"core\">Wie sollte angesichts des demographischen Wandels, der wachsenden Bedeutung von \u00f6kologischer Nachhaltigkeit und neuer Technologien ein \u00abNew Generational Contract\u00bb aussehen? Diese Frage stand im Zentrum des 52. St. Gallen Symposiums, das vom 4. \u2013 5. Mai generationen\u00fcbergreifend rund 1000 globale Expert:innen, junge F\u00fchrungskr\u00e4fte und Wissenschaftler:innen f\u00fcr offenen Dialog zusammenbrachte. Mit Fokus auf die Arbeitswelt brachte das \u00abZukunftsforum DACH\u00bb in einem Roundtable-Format im SQUARE der Universit\u00e4t St. Gallen 15 Top-Executives aus verschiedenen Branchen, Alters- und Geschlechtergruppen zusammen. Im Fokus des Roundtables stand die f\u00fcr die Schweizer, Deutsche und \u00d6sterreichische Wirtschaft gleichermassen relevante Herausforderung, wie Organisationen die n\u00e4chste Generation von Mitarbeitenden gewinnen und in ihre multigenerationale Belegschaft integrieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\" data-block-type=\"core\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/roundtable_DACH-1024x395.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-12861\" width=\"1240\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/roundtable_DACH-1024x395.png 1024w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/roundtable_DACH-300x116.png 300w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/roundtable_DACH-768x296.png 768w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/roundtable_DACH-1600x618.png 1600w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/roundtable_DACH-1536x593.png 1536w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/roundtable_DACH-2048x791.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1240px) 100vw, 1240px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\">Der Executive Roundtable wurde vom Institut f\u00fcr F\u00fchrung und Personalmanagement der Universit\u00e4t St. Gallen moderiert und begleitet. In einem Impulsvortrag mit dem Titel &#8220;Wie man die neue Generation begeistert&#8221; pr\u00e4sentierte Prof. Dr. Heike Bruch relevante Erkenntnisse aus der Forschung, darunter der steigende Bedarf an Mitarbeitenden und die zunehmend schwache Bindung der jungen Arbeitnehmenden zum Arbeitsplatz. Die Forschung des Institutes fand, dass vor allem die Etablierung einer \u201eNew Culture\u201c einen geeigneten L\u00f6sungsansatz darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block-heading--v2 stk-block stk-eb2ac2a\" id=\"strong-herausforderungen-strong\" data-block-id=\"eb2ac2a\"><style>.stk-eb2ac2a{margin-bottom:0px !important}<\/style><h5 class=\"stk-block-heading__text\"><strong>Herausforderungen<\/strong><\/h5><\/div>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\">In drei Breakout Gruppen schilderten die 15 Executives diverse Herausforderungen, vor allem junge Mitarbeitende der Generationen Y und Z effektiv anzusprechen und nachhaltig an die eigene Organisation zu binden. Die Inputs der Teilnehmenden kamen dabei wiederholt auf drei \u00fcbergeordnete Entwicklungen zur\u00fcck:<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><strong>Anspr\u00fcche an den Arbeitsplatz und Stellenprofile gehen immer weiter auseinander: <\/strong>Die n\u00e4chste Generation hat hohe Anspr\u00fcche und versp\u00fcrt eine Art Berechtigung, diese auch von Arbeitgebenden einfordern zu k\u00f6nnen. Auf der anderen Seite sind aber oft die jungen Arbeitskr\u00e4fte nicht bereit, langfristig der ihnen \u00fcbertragenen Verantwortung gerecht zu werden. So wurde mehrfach erw\u00e4hnt, dass oft Quick-Wins gesucht werden, anstatt sich auf einen ausdauernden \u00abMarathonlauf\u00bb einzulassen. Hier stellt sich die Herausforderung, inwiefern man der neuen Generation entgegenkommen, gleichzeitig aber das Bewusstsein schaffen kann,, dass es sich bei einem Job auch immer ein St\u00fcck weit um ein transaktionales Arbeitsverh\u00e4ltnis handelt.<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><strong>Die Stellung der Arbeit sinkt: <\/strong>W\u00e4hrend die Arbeit f\u00fcr \u00e4ltere Generationen noch vermehrt mit der eigenen Identit\u00e4t verkn\u00fcpft ist, sinkt der Stellenwert der Arbeit f\u00fcr das eigene Leben f\u00fcr j\u00fcngere Mitarbeitende kontinuierlich. Dieser schwindende Stellenwert f\u00fchrt auch dazu, dass die neue Generation weniger leistungsorientiert ist und sich weniger f\u00fcr den Job aufopfern m\u00f6chte. Vielmehr r\u00fccken private Ziele, die eigene \u00abSelbstoptimierung\u00bb, in den Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><strong>Die Arbeit wird emotionaler: <\/strong>Die neue Generation verbindet mehr Emotionen mit dem Arbeitsplatz, als das noch bei vorherigen Generationen der Fall war. Ganz deutlich zeigt sich dies bei der wachsenden Bedeutung vom \u00abPurpose\u00bb, dem Sinn, der eigenen Arbeit. Die junge Generation m\u00f6chte sich vermehrt sicher sein, dass ihre Arbeit auch einen sinnstiftenden Nutzen generiert. Jedoch f\u00e4llt es vielen Branchen schwer, den Mitarbeitenden nicht nur auf dem Papier den Purpose aufzuzeigen, sondern die Mitarbeitenden authentisch sp\u00fcren zu lassen, dass dieser auch gelebt wird.<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-heading stk-block-heading stk-block-heading--v2 stk-block stk-c87c705\" id=\"strong-key-takeaways-um-die-neue-generation-mit-an-bord-zu-holen-strong\" data-block-id=\"c87c705\"><style>.stk-c87c705{margin-bottom:0px !important}<\/style><h5 class=\"stk-block-heading__text\"><strong>Key Takeaways, um die neue Generation mit an Bord zu holen<\/strong><\/h5><\/div>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\">Die Teilnehmenden erarbeiteten anschliessend in kreativer Zusammenarbeit L\u00f6sungsans\u00e4tze, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Auch hier wurden von den diversen Exekutives Vorschl\u00e4ge diskutiert und nach Impact und Zeithorizont eingeordnet. Die wichtigsten Denkanst\u00f6sse k\u00f6nnen wie folgt zusammengefasst werden: \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><strong>Es braucht einen authentischen Purpose: <\/strong>Unternehmen m\u00fcssen sich aktiv mit ihrem Beitrag f\u00fcr Gesellschaft und Umwelt auseinandersetzen. Damit sich m\u00f6glichst alle Mitarbeitenden damit identifizieren und diesen Purpose auch verstehen k\u00f6nnen, sollte dieser \u00abBottom-Up\u00bb, durch die Mitarbeitenden selbst, erarbeitet werden. Um das Verst\u00e4ndnis weiter zu st\u00e4rken, kann den Mitarbeitenden transparent aufgezeigt werden, wie ihre Arbeit einen Unterschied f\u00fcr das grosse Ganze macht \u2013 einen Beitrag f\u00fcr Mensch und Umwelt. Weiter wurde hervorgehoben, dass man konsequent zum eigenen Purpose stehen muss, auch wenn dies nicht alle Mitarbeitenden abholen wird.<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><strong>Output-Orientierung &amp; New Culture: <\/strong>Egal ob man die Arbeit im B\u00fcro, im Home-Office, oder w\u00e4hrend einer Workation erledigt, letztlich sollte der Fokus auf dem Geleisteten liegen. Diese W\u00fcrdigung der Leistung hebt den Beitrag der Arbeit hervor (Stichwort Purpose). Wichtig hierf\u00fcr ist jedoch, dass dies nur Hand in Hand mit einer Ver\u00e4nderung der Arbeitskultur \u2013 New Culture \u2013 auch tats\u00e4chlich die junge Generation f\u00fcr die eigene Arbeit begeistert. Weder bei Laissez Faire Leadership noch bei Mikromanagement wird eine Output-Orientierung zielf\u00fchrend sein, sondern nur in einem Arbeitskontext in welcher das (Top-)Management als Vorbild angesehen wird und man sich gegenseitig vertraut.<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><strong>Ehrliche Wertsch\u00e4tzung: <\/strong>Eine ehrliche Wertsch\u00e4tzung der Arbeit ist wichtiger denn je. Das kann nicht durch einen Obstkorb und Billiardtisch ersetzt werden, sondern ist Aufgabe von Leadership. Zu einer ehrlichen Wertsch\u00e4tzung geh\u00f6rt zudem auch ehrliches Feedback. Auch kann man Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr Mitarbeitende zum Ausdruck bringen, indem man ihnen dabei hilft, einen realistischen Karriereweg zu planen und zu zeigen, welchen Weg man bereit ist, mit ihnen zu gehen und in sie zu investieren.<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><strong>Employee-Experience: <\/strong>Viele Firmen fokussieren auf eine einfache und niederschwellige Customer-Experience. Doch wie steht es um die Employee-Experience? Unternehmen sollen sich vermehrt auch damit auseinandersetzten, eine m\u00f6glichst niederschwellige &amp; angenehme Employee-Experience zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\"><strong>Sich den Bed\u00fcrfnissen der Mitarbeitenden stellen: <\/strong>Unternehmen m\u00fcssen sich W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen der Mitarbeitenden offen stellen, und dies auch transparent z.B. durch eine Mitarbeitendenbefragung sichtbar machen. Damit kann gezeigt werden, dass man den Mitarbeitenden einen m\u00f6glichst passenden Arbeitsplatz bieten m\u00f6chte und auch bereit ist, den Status Quo aktiv zu hinterfragen und zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\" data-block-type=\"core\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"664\" src=\"https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Matrix_V01-04-1024x664.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12854\" srcset=\"https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Matrix_V01-04-1024x664.jpg 1024w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Matrix_V01-04-300x195.jpg 300w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Matrix_V01-04-768x498.jpg 768w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Matrix_V01-04-1600x1037.jpg 1600w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Matrix_V01-04-1536x996.jpg 1536w, https:\/\/symposium.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Matrix_V01-04-2048x1328.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\">Trotz der grossen Herausforderung, die junge Generationen f\u00fcr die Arbeitswelt zu begeistern, ist den Top-Executives bewusst, dass ein ausschliesslicher Fokus auf die neue Generation nicht zielf\u00fchrend ist. Viel wichtiger ist der \u00abCross-Generational\u00bb Gedanke. Im Endeffekt m\u00fcssen Bed\u00fcrfnisse und Vorstellungen aller Generationen integriert werden, um <a href=\"https:\/\/symposium.org\/leveraging-the-power-of-cross-generational-teams\/\">generationen\u00fcbergreifend Zusammenarbeit zu f\u00f6rdern<\/a>. Dazu braucht es auf allen Seiten \u00abBr\u00fcckenbauer\u00bb und Gef\u00e4sse wie das St. Gallen Symposium, wo sich Generationen austauschen k\u00f6nnen. Nur so kann gegenseitiges Verst\u00e4ndnis und ein gelingendes Zusammenarbeiten aufgebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<p data-block-type=\"core\">Ausserdem ist der Wandel, welche die n\u00e4chste Generation in den Arbeitsmarkt bringt, auch eine grosse Chance und nicht nur eine Herausforderung. Emotionen bei der Arbeit k\u00f6nnen in Commitment umgewandelt werden. Das Aufbrechen von Loyalit\u00e4t kann auch dazu f\u00fchren, schneller an qualifizierte Fachkr\u00e4fte zu gelangen. Diesen Blickwinkel, die \u00c4nderung auch als Chance wahrzunehmen, ist f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte in herausfordernden Zeiten wichtiger denn je.<\/p>\n\n\n<!-- getwid\/images-slider block is disabled -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Securing the Next Generation of Employees Erkenntnisse des generationen- und branchen\u00fcbergreifenden \u00abZukunftsforum DACH\u00bb im Rahmen des 52. St. Gallen Symposiums Wie sollte angesichts des demographischen Wandels, der wachsenden Bedeutung von \u00f6kologischer Nachhaltigkeit und neuer Technologien ein \u00abNew Generational Contract\u00bb aussehen? Diese Frage stand im Zentrum des 52. St. Gallen Symposiums, das vom 4. \u2013 5. 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